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Was ist ökologischer Landbau?

Der ökologische Landbau steht für eine Produktion im Einklang mit der Natur, geringstem Verbrauch vom Fremdenergie und die Hinarbeit auf geschlossene Stoffkreisläufe. Beim ökologischen Landbau werden Kunstdünger, Herbizide, Insektizide und Fungizide vermieden. Für den Boden wird wirtschaftseigener Dünger eingesetzt.

Es ist das erklärte Ziel der Bundesregierung, den ökologischen Landbau von jetzt 3,2% der Fläche auf 20% in zehn Jahren auszudehnen. Durch das 2001 ins Leben gerufene „Bundesprogramm Ökologischer Landbau“ werden die Rahmenbedingungen für eine weitere Ausdehnung des Ökologischen Landbaus in Deutschland deutlich verbessert.

Der ökologische Landbau ist die nachhaltigste Form der Landbewirtschaftung, wobei hier die Ressourcenschonung und der Tierschutz eine besonders wichtige Rolle spielen. So werden die Lebensgrundlagen heute gestärkt und für die nachfolgenden Generationen erhalten. Es ist also zukunftsweisend und daher für die gesamte Gesellschaft wichtig, diese Bewegung voranzubringen.

Die bestehenden Fördermaßnahmen werden durch das Bundesprogramm um Maßnahmen ergänzt, die den Auftrieb des Ökolandbaus auf allen Ebenen von der Erzeugung bis zum Verbraucher stützen.